Willkommen!

Guten Tag!


Wir leben in einer außergewöhnlich schnelllebigen Zeit. Es wird immer schwieriger, den Entwicklungen in Wirtschaft und Politik zu folgen. Globalisierung, Nachhaltigkeit und Klimawandel sind – neben vielen anderen Begriffen – oft nicht mehr als Schlagworte. Damit wird häufig wenig erklärt.

In meiner Zeit als Hochschullehrer habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge verständlich und einprägsam darzustellen.

 

Daran lasse ich Sie gerne teilhaben ...


Publikationen, Vorträge und Folien zu vielen Bereichen und Themen. Exemplarisch:

  • Ordnungspolitik und Soziale Marktwirtschaft

  • Wirtschaftspolitik

  • Globalisierung

  • Umweltpolitik

  • Finanz- und Eurokrise

 

Klarheit und Verständnis der Zusammenhänge ...


für Sie, Ihre Kunden, Mitglieder und Gäste.

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Aktuelles


Bücher

Soziale Marktwirtschaft - Was heißt das konkret? (mit David Gregosz), Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Berlin, 1. Auflage, März 2013

Die Soziale Marktwirtschaft ist ein erfolgreiches wirtschaftliches und gesellschaftliches Ordnungsmodell, dem Deutschland nicht nur das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern auch viele Jahrzehnte der Stabilität und Prosperität sowie die Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der deutschen Teilung verdankt. Trotzdem fällt es den Menschen schwer, konkreter zu beschreiben, was hinter der Begrifflichkeit der "Sozialen Marktwirtschaft" steckt. Mit der vorliegenden Publikation sollen die Grundlagen für ein tieferes Verständnis der Soziale Marktwirtschaft vermittelt werden. __________________________________________

Europa am Scheideweg. Statt Vertiefung und Erweiterung nun die Euro-Krise? Metropolis-Verlag, Marburg 2012.

Zahlreiche Kritiker haben schon beim Maastrichter Gründungsvertrag zur EU (1992) gemahnt, dass die Einführung des Euro zu früh komme und dass vor einer Erweiterung behutsame, aber tragfähige Schritte der Vertiefung gesetzt werden müssten. Die Einführung des Euro könne erst am Schluss eines solchen Prozesses steht (sog. Krönungstheorie). Durchgesetzt haben sich jedoch die Politiker mit der Vorstellung, dass gerade der Euro als "Lokomotive" fungieren könne, die sowohl die Vertiefung als auch die Erweiterung wesentlich voranbringen könne.

Die latent schon einige Zeit spürbare und im Frühjahr 2010 offen ausgebrochene Eurokrise hat gezeigt, dass politischer Wille allein ökonomische Zusammenhänge und historisch gewachsene Strukturen nicht außer Kraft setzen kann. Im Gegenteil: Die Nichtbeachtung solcher Zusammenhänge beschwört die Gefahr herauf, dass der notwendige und wertvolle Gedanke der europäischen Zusammenarbeit Schaden leidet.

Die hektische Betriebsamkeit der Politik nach der ausgebrochenen Eurokrise ist der Anlass, eine Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen zu Fragen des europäischen Zusammenschlusses vorzulegen.
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Vertrauenserosion. Eine Gefahr für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Metropolis-Verlag, Marburg 2011.

In die schon lange schwelende Politik- und Parteienverdrossenheit platzten seit der Subprime-Krise (2007) in immer kürzerer Zeit Hiobsbotschaften über den Zustand des Finanzsystems und die Verschuldung der Staaten, insbesondere der EU-Staaten. Erhebliche Vertrauensverluste in die Politikfähigkeit moderner Demokratien sind die Folge.

Das Buch zeigt, in welch vielfältig verknüpfter Weise formelle und informelle Institutionen ineinandergreifen, um Vertrauen entstehen zu lassen und zu stabilisieren. Ohne Vertrauen geht es nicht, aber dieses Vertrauen muss in durchdachte und überprüfbare rechtliche Regelungen eingebunden sein. Nur so lassen sich das demokratische Gemeinwesen wieder fundieren und Wege zu einem dauerhaft stabilen Finanzwesen finden. Der Beitrag spannt einen Bogen von den Anfängen der modernen Demokratie im 18. Jahrhundert bis zur jüngsten Finanzkrise, um zu zeigen, dass und wie der zu beobachtbaren Vertrauenserosion dringend entgegengewirkt werden muss.
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Der doppelt missverstandene Liberalismus. Eine Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen. Metropolis-Verlag, Marburg 2010.

Der sogenannte Neoliberalismus ist – nicht zuletzt aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise – schwer ins Gerede gekommen. Dabei wird verschwiegen, dass die Soziale Marktwirtschaft als speziell deutsche Ausprägung des Neoliberalismus historisch begründet ist und dem Staat als ordnungsgebender Kraft starke Befugnisse einräumt. Demgegenüber wiederholt die US-amerikanische Variante die Fehler des klassischen Liberalismus, der dem Staat zu wenig Einfluss einräumen wollte.

Die Aufsätze und Vorträge des Bandes zeigen, dass ein richtig verstandenes liberales Ordnungskonzept Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sinnvoll verknüpft.


Aufsätze

Insolvenz, Resolvenz oder »Muddling Through«? Zur politischen Ökonomie der Staatsverschuldung, in: Eckardt, Martina/Pállinger, Zoltán Tibor (Hrsg.): Schuldenregeln als goldener Weg zur Haushaltskonsolidierung in der EU? Baden-Baden 2013
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Der lange Schatten der Eurokrise, in: Evangelisches Gemeindeblatt in Württemberg, April 2013
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Die verkannte Marktwirtschaft. Ein Zwischenruf, in: Stuttgarter Zeitung, Nr. 261, 10. November 2012
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Steuer- und Transfersystem als automatischer Stabilisator – wie, wann und warum funktioniert das? In Martin Held/Gisela Kubon-Gilke/Richard Sturn (Hrsg.): Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik, Jahrbuch 11, Lehren aus der Krise für die Makroökonomik, Marburg 2012, S. 105-131
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Die Rolle der Regierungen auf den internationalen Finanzmärkten [im Online-Dossier „Finanzmärkte“ der Bundeszentrale für politische Bildung; www.bpb.de/politik/wirtschaft/finanzmaerkte/ 63022/regierungen?p=all; Stand: 12.02.2012]
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Aufgaben der Zentralbanken [im Online-Dossier „Finanzmärkte“ der Bundeszentrale für politische Bildung: www.bpb.de/politik/wirtschaft/finanzmaerkte/51724/zentralbank?p=all; Stand: 05.01.2012]
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Blühende Landschaften im Osten“ – Häme und Unkenntnis statt sachlicher Kritik, in: Politische Studien, 61. Jg., November/ Dezember 2010, Zweimonatsschrift für Politik und Zeitgeschehen, Hanns Seidel Stiftung, S. 41-52


Vorträge

19. Juni 2016, Weinheim
Wohlstand, Gerechtigkeit und Demokratie - Was kann die Weltwirtschaft dazu beitragen?  Wirtschaftsgilde, Regionalgruppe Neckar-Rhein-Main, Weinheim

24. Mai 2016, Ludwigshafen
Demokratie und die Flüchtlingsfrage - Ungarn als Beispiel für die Entwicklung in den mittel- und osteuropäischen Ländern.  Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, Arbeitskreis Kurpfalz, 143. Franz-Böhm-Vortrag, IHK für die Pfalz, Ludwigshafen

30. März 2016, Budapest
Zum Verhältnis von Rechtsstaat und Demokratie. Konrad-Adenauer-Vortrag, Andrássy Universität Budapest

4. Februar 2016, Sils Maria
Illiberale Demokratie - oder Ungarns Stellung in der EU.
67. Winter-Tagung der Wirtschaftsgilde

15. März 2014, Loccum
Wirtschaft ist nicht alles - aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.  Tagung "Was ist ein gutes Leben?" der Evangelischen Akademie Loccum

3. Februar 2014, Stuttgart
Ethik des Verzichts. Eulenhof-Forum, Universität Stuttgart

22. - 24. November 2013, Bad Herrenalb
Der Wohlfahrtsstaat - Ein Weg zu Zufriedenheit und Glück?  Tagung "Glück und Genügsamkeit" der Evangelischen Akademie Baden, Bad Herrenalb

16. November 2013, Bad Orb
Demographie und Nachhaltigkeit - Deutschlands zentrale Herausforderung für die nächsten Jahrzehnte.  Mainzer Kreis, Bad Orb

15. Oktober 2013, Brno
Wirtschaftsmodell Deutschlands - Soziale Marktwirtschaft als eine Antwort auf die Wirtschaftskrise! Keynote speech auf der Konferenz zum Thema "Das Geheimnis der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands - Soziale Marktwirtschaft" im Rahmen des Traditionellen Deutsch-Tschechischen Tages, Fakultät für Sozialstudien der Masaryk-Universität Brno, die Konrad-Adenauer-Stiftung, Auslandsbüro Prag und Hospodářské Noviny, Brno

24. Juni 2013, Oberstdorf
Der lange Weg osteuropäischer Staaten zur Demokratie: Ungarn und die Europäische Union. Sommertagung der Wirtschaftsgilde e.V., Oberstdorf

19. März 2013, Cadenabbia
Hat die Soziale Marktwirtschaft versagt? – Die Finanzkrise im Spiegelbild der Sozialen Marktwirtschaft – aktualisierte Fassung. Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Tagung „Europäische Staatsschulden- und Eurokrise“, Cadenabbia

19. März 2013, Cadenabbia
Hat die Soziale Marktwirtschaft versagt? – Die Finanzkrise im Spiegelbild der Sozialen Marktwirtschaft – aktualisierte Fassung. Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Tagung „Europäische Staatsschulden- und Eurokrise“, Cadenabbia

19. März 2013, Cadenabbia
Soziale Marktwirtschaft konkret: Wettbewerbs- und Steuerpolitik für den Mittelstand. Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Tagung „Europäische Staatsschulden- und Eurokrise“, Cadenabbia

19. März 2013, Cadenabbia
Kamingespräch mit Impulsreferat „Vertrauensverlust durch die Staatsschulden- und Eurokrise". Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Tagung „Europäische Staatsschulden- und Eurokrise“, Cadenabbia

30. November 2012, Budapest
Aufgeklärt konservativ heute und modern liberal – zwei Seiten derselben Medaille? Internationale Konferenz „Liebe zu alten Lastern oder Angst vor neuen Fehlern? Zur Lage des Konservatismus im 21. Jahrhundert“, Andrássy Universität Budapest

12. November 2012, Stuttgart
Der Euro: Bindemittel oder Spaltpilz Europas? Europapolitisches Symposium an der Universität Stuttgart

26. Oktober 2012, Budapest
Unionsbürgerschaft und europäische Identität. Kolloquium zu Ehren von Dr. Franz Cede und Dr. Dr. Rolf Friedrich Krause: „Das Konzept des (Staats-)Bürgers“

24. Oktober 2012, Budapest
Pfeiler der Demokratie: Vertrauen und autonome Institutionen. Antrittsvorlesung an der Andrássy Universität Budapest

24. August 2012, Berlin
Die Soziale Marktwirtschaft als wirtschaftspolitischer Kompass der CDU. Grundlagen-Workshop der Konrad-Adenauer-Stiftung „Soziale Marktwirtschaft und solide Finanzpolitik“

20. Juli 2012, Bad Boll
Vertrauen als Grundnotwendigkeit allen wirtschaftlichen Handelns. Jahrestagung der Wirtschaftsgilde e.V. „Vertrauen in der Geldwirtschaft“, Evangelische Akademie Bad Boll

13. Juni 2012, Ravensburg-Weingarten
Zeitenwende: Von Drachen und Elefanten – Zum Aufstieg der Schwellenländer – Konflikt-potentiale und Lösungsansätze. „Mittwochsseminar“ an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

14. Mai 2012, Steinheim
Vom freien Außenhandel zur modernen Globalisierung. Theorien – Erscheinungsformen – Vorteile – Gefahren – Politikfelder. Karlsruher Institut für Technologie – Fernstudienzentrum: Wirtschaft am Gymnasium, Präsenzveranstaltung in Steinheim

14. Mai 2012, Steinheim
Stabilisierung der Finanzmärkte? Lösungsvorschläge und ihre Bewertung. Karlsruher Institut für Technologie – Fernstudienzentrum: Wirtschaft am Gymnasium, Präsenzveranstaltung in Steinheim

22. April 2012, Wesseling [Schloss Eichholz]
Europäische Perspektiven: „Nach dem Rettungsschirm ist vor dem Rettungsschirm". Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Schloss Eichholz [Seminar »Christlich-demokratische Wirtschaftspolitik«]

22. Oktober 2011, Köln
Warum unsere Gesellschaft auf Wachstum angewiesen ist. – Über den Zusammenhang zwischen Wachstum, Wohlstand und Wohlfahrt.
Referat im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer „Die (neue) Wachstumsdebatte“



*) Vortragsfolien oder Unterlagen auf Anfrage erhältlich.








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